Eine große Reise will geplant sein!


Hallo liebe Reisende.

 

Ich hoffe wir machen euch mit unserer Seite ein wenig Freude und Lust mit raus zukommen. Raus für länger :)

Wir sind nicht die Einzigen die so ein großes Ding planen, es gibt mehr Weggefährten als man denkt, man findet sie überall, man tauscht sich aus, man erlebt gemeinsames und man lernt von einander. Da ihr nun auch hier auf dieser Rubrik gelandet seit und somit auch Prozente erfüllt um diesen Coup zu starten gibt es hier für euch noch einen interessanten Link!

 

http://www.bergzeit.de/magazin/weltreise-planen-vorbereitung/

 

Habt ihr noch mehr fragen, was auch immer ihr wissen wollt, wie ihr es angehen sollt, was ihr einpacken solltet oder weiß der Geier, meldet euch.

 

Es grüßen euch "3 on a big trip"

 

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Es gibt viele Dinge, die man bei einer grossen Reise bedenken muss und die einem nicht gleich auf Anhieb einfallen. Und bevor Ihr kurz vor eurem Start ins Schleudern kommt, haben wir hier für Euch ein paar hilfreiche Tipps zusammengetragen:

 

1. Geld

Das gute alte Geld spielt auf einer Weltreise natürlich eine wichtige Rolle. Wobei man das nun auch nicht überbewerten sollte, denn nicht jeder benötigt soviel Geld um daraus eine Luxusreise zu machen. Es gibt genug Alternativen, wie man an Essen (Containern) oder Geld kommt und es ist auch eine interessante Sache mit wenig Geld zu reisen um sich elementareren Dingen zu widmen. Wobei natürlich ein wenig Geld in der Hinterhand nie Schaden kann. Ich habe neulich ein Buch gelesen mit dem Namen: Reisen ohne Geld, ziemlich Treffsicher! Wir haben leider noch keinen getroffen, der auf diesem Weg die Ländern bereist. Leider noch nicht! Vielmehr treffen wir Reisende, die eine Menge Geld haben. Pi mal Daumen kann man aber sagen, dass man mit 10.000 € por Person und Jahr gut hinkommen sollte ( besonders dann, wenn man Flug, Visa, Krankenversicherung, etc. dabei extra berechnet). Die Meisten, die wir getroffen haben, hatten meistens mehr. Natürlich braucht das nicht jeder und vor allem ist es davon abhängig in welche Länder man reist. Aber das ist ein Anhaltspunkt um sicher durch die Welt zu streifen. Wir haben die Hälfte mehr für uns beide, also 15.000 und das hat nun über ein Jahr (1.3 Jahre) gehalten. Also müssen wir zum Beispiel schauen, das wir nicht überall so viel Geld liegen lassen. Erfahrungsgemäß ist es besser mit weniger unterwegs zu sein, damit kommt man mit Sicherheit in weniger professionelle Unterkünfte, trifft dadurch auch das "normale" Volk und wird auch nicht verwöhnt. Eine Verwöhnung ist die Reise schon an sich! Aber jeder macht seine eigenen Erfahrungen.



2. (Kranken-) Versicherung

Wenn man sich dazu entschließt den Job zu kündigen, fällt man auch automatisch aus der gesetzlichen Krankenkasse heraus. Das ist ein wichtiger Punkt. Wenn man noch unter 27 Jahre alt oder noch als Student eingeschrieben ist, kann man sich bei seinen Eltern mitversichern lassen bzw. als Student eine günstigere Krankenversicherung abschließen. Wenn dies jedoch nicht zutrifft sollte man sich auf einige Ausgaben gefasst machen. Wobei dies wiederum abhängig davon ist, wie lange man reist. Wir sind bei der DKV/ERGO versichert. Dort gibt es Reiseangebote bis zu einem Jahr und über ein Jahr hinaus bis zu drei Jahren. Die zweite Variante (bis drei Jahre) welche wir haben, ist natpürlich dementsprechend teurer, wenn man keine Einnahmen hat. Darum zahlen wir zum Beispiel zusammen für einen Monat alleine schon 150€. Wobei die Frauen mehr bezahlen, weil das Risiko einer Schwangerschaft besteht. Dies ist jedoch eine Gesundheitsversicherung. Also sind darin die Unfallversicherung oder die Arbeitsunfähigkeitsversicherung ausgeschlossen. Auch die Haftpflichtversicherung fällt dort weg! Also wie ihr seht sollte man sich Gedanken darüber machen, in wie Weit man sich versichern will und auf was es einem bei der Reise ankommt. Umso spektakulärer die Wünsche umso besser sollte man sich versichern. Wobei das Glück immer eine große Rolle spielt und man nie weiß ob man sich nun richtig versichert hat.

 

3. Ausrüstung

Als typischer Weltreise-Einsteiger will man ja immer auf alle Eventualitäten vorbereitet sein und deshalb ist es umso wichtiger, was schlussendlich im Rucksack landet. Das ist übrigens ein prima Stichwort, denn der Rucksack ist das A un O und wir empfehlen jedem, sich den ordentlich im Fachgeschäft anpassen zu lassen, ohne wenn und aber. Das ist das Geld echt Wert und die beste Vorbereitung, besonders, wenn man mit großem Gepäck plant. (Wir können da unser persönliches Liedchen dazu singen...)


Zudem können wir nur den vielen anderen Reiseerfahrenen zustimmen: Weniger ist Mehr!


Wenn möglich versuchen wir nur noch mit handgepäcksgroßen Rucksäcken zu reisen:

  • leichter zum Tragen
  • man nimmt nur mit was man wirklich braucht
  • einfacheres Handling in und auf sämtlichen Transportmitteln, inklusive Trampen


Ihr müsst Euch natürlich erst einmal darüber klar werden wo ihr hinwollt und wie Ihr reisen wollt. Ob Ihr in Hostels übernachten oder doch lieber Zelten wollt, oder beides. Ob es nur in heiße Länder geht oder auch mit minusgraden gerechnet werden muss. Ob Ihr gerne Wandern geht usw.


Generell können wir euch sagen., dass man das Meiste recht günstig vor Ort erwerben kann und man somit flexibler bleibt, wenn man gegebenenfalls vor Ort umrüstet.


Wir sind mit dem Gesamtpaket los: ca. 25 kg schwere Rucksäcke, Campingausrüstung inkl. Kocher und Lebensmittel, Klamoitten für Minus- und Plusgrade, ordentliche Wanderschuhe und Wandersandalen.


Allerdings raten wir jedem eEinzeönen von Euhc, das Je nachdem wie ihr reist, sollte man einige Dinge berücksichtigen. Wir haben zum Beispiel ein Zelt, einen Kocher, Isomatte und Schlafsack. Wobei letzteres eigentlich jeder haben sollte. Aber auch da ist es entscheidend in welche Region ihr Fahrt und wie kalt es da wird. Denn umso kälter die Nächte umso mehr müsst ihr auch tragen. Ob Daune, welche wärmer oder Kunstfaser, welche billiger ist, ist entscheidend. Das war bei uns auch eine entscheidene Frage und wir haben uns für die Daune entschieden, weil die leichter ist, jedoch auch empfindlicher bei Nässe und tropischen Gelände. Aber bis jetzt haben wir es nicht bereut und falls wir ihn jetzt nicht mehr brauchen sollten, werden wir ihn voraus schicken. Es handelt sich dabei um einen Koteka 800 von Sir Joseph

Aber je nachdem was in den Rucksack kommt, muss man aufpassen das er nicht so schwer wird, denn wenn er zu schwer wird, seit ihr auch mehr mit dem Auto unterwegs als zu Fuß.

Wir nutzen Icebreaker, denn die brauchen wir so gut wie immer, ob es warm oder kalt ist. Dadurch sparen wir uns einiges an Gewicht. Diesen Material mit Merino stinkt nicht bzw. nicht so schnell und somit kann man es öfters tragen!:)

Nun wir hatten leider ein wenig zu viel dabei und deswegen waren wir stark von Auto nun anderen Transportmitteln abhängig und konnten nicht mal eben in die Natur zum wandern abschweifen. Im Nachhinein ein großer Nachteil, dem wir nicht bewusst waren. Also um so leichter umso angenehmen zum reisen. Woeb auf welche Dinge will man verzichten und das bei bis oder mehr als drei Jahren :)!

 

4. Kreditkarte

Wie habt ihr das mit dem Geld geregelt? Schon bevor wir die Weltreise gemacht haben, haben wir DKB genutzt! Damit sind wir sehr zufrieden. Damit kann man überall, wobei es in China da einige Probleme mit den Automaten gibt, Geld abheben! Und wichtig ist dabei, dass wir keine Bearbeitungsgebühr bezahlen. Darüber sollte man sich Gedanken machen, wenn man sich die Bank aussucht. Wo man alles Geld abheben kann, bei wie vielen Banken und ob man Gebühren zahlen muss!

 

5. Das Wichtigste zum Schluss :) Der Spass

Nun kommt das Wichtigste! Bleibt entspannt, Probleme entstehen sowieso und zu viele Planungen verbauen euch so gut wie jede Spontanität. Nehmt es so wie es kommt und genießt die Zeit. Der Grundsatz jedoch für jede Reise ist, das ihr erst einmal den Mut aufbringen müsst. Alle Träume müssen auch irgendwann umgesetzt werden.