Great Ocean Road

Der Weg führt uns entlang einer traumhaften Kulisse. Die Straße führt uns direkt am Meer entlang, wie es der Name ja auch schon verrät. Die Kulisse ist atemberaubend und es wird nicht zu viel versprochen. Wir sehen die "London Bridge", die vor einigen Jahren zum Teil eingestürzt ist, die "Arche", unzählige schöne Klippen und Felsen von unzähligen schönen "Lookouts" und schlussendlich auch die "Zwölf Apostel". Unser Highlight sind allerdings die vorherigen Sehenswürdigkeiten, da sie in keinster Weise an Schönheit zurückstehen, ganz im Gegenteil sogar, und nicht so vom Tourismus überlaufen sind. Uns erklärt sich hier der Hype nicht so ganz. Den biblischen Namensursprung kann uns leider auch niemand so recht erklären, trotz meiner Nachfrage im Besucherzentrum. Die einhellige Meinung ist allerdings, dass durch die überwiegend holländischen Siedler auch viel Religion Einzug an diesen Ort hielt und der Ursprungsname von der "Sau und ihren kleinen Schweinchen" (= das Festland und die einzelnen Felsen)  in den biblischen Namen umgetauft wurden, neben dem wohl bekannteren Grund: Um mehr Touristen anzulocken. Was die Zwölf Apostel jedoch wieder sehenswert macht, sind die vielen anderen schönen Naturwunder, wie das "Razorblade" und die "Gorge".

Kommentar schreiben

Kommentare: 0