Wale in Port Elliot

Nachdem wir Porridge und Tee zum Frühstück hatten, machen wir uns gemeinsam mit Penny auf den Weg nach Port Elliot. Vorbei an kleinen, romantischen Örtchen und einem Zwischenstopp in einer versteckt gelegenen Gärtnerei bei Gwoona, in der wir so allerhand Schätze vorfinden, geht es zum Ziel. Penny verspricht uns die besten Fish´n´Chips im "Flying Fish"- Restaurant und eine schöne Aussicht. Sie meint, manchmal, könne man auch Wale von Weitem sehen. Voller Vorfreude biegen wir auf den Parkplatz ein und kaum, dass Tobi den Motor abgestellt hat, fängt Joke an zu Kreischen: "Wale!!! Wale!!!!" Und tatsächlich, direkt vor unseren Augen und super nah, vielleicht maximal 50 Meter von uns entfernt, tummeln sich zwei Wale und frohlocken mit Sprüngen aus dem Wasser. Wir parken direkt an einer Bucht, die links und rechts von Felsklippen eingezäunt ist und inmitten dieser Naturbühne springen die Wale herum. Sie wandern einmal von links nach rechts und nochmal zurück. Mindestens 20 verschiedene Sprünge werden uns geboten und wir sehen in etwa zwei Drittel des ganzen Körpers bei jedem einzelnen Sprung. Und, als ob das noch nicht genug Spektakel ist, wird diese einmalige Vorführung mit einem gigantisch schönem Regenbogen direkt vor unseren Augen beendet. Das ist wahrlich eine einmalige Sache und da macht sogar das Restaurant seinem Namen alle Ehre...

Im Rahmen des allgemeinen "Fischtages" gibt es abends dann auch noch leckeren "King George Whiting" und Lachs mit Pennys Spezial-Kartoffelbrei, Salat, Knoblauchbrot und, als krönenden Abschluss, deutschen Bienenstich aus der deutschen Bäckerei als Dessert.

 

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