Eine Oase mit dem Namen "White House"

Mit Sack und Pack angekommen, wurden wir vom Hostelmanager Nimal zu unserem Zimmer für die folgenden drei Tage geführt. Was wir noch nicht wussten war, dass wir dieses Hostel insgesamt nur einmal verlassen würden, so gut gefiel es uns hier. Wirklich ein Geheimtipp der Extraklasse.

Aber nun machten wir es uns erst einmal im Zimmer bequem. Caro ruhte sich daraufhin für einige Stunden aus und ich machte es mir auf der Veranda gemütlich. Neben einem leckeren kühlen Bier und genialer Reggaemusik (obwohl ich kein wirklicher Reggaefan bin), machte ich mich daran, einige Bilder zu bearbeiten.

Der Tag verflog und Nimal erzählte mir, dass ein australischer Hostel-Gast nun langsam wieder auf dem Rückweg vom Adam´s Peak sein müsste. Dieser sei auch der einzige momentane Gast hier und wir freuten uns, dass wir hier so halb alleine waren. Nun, Casey, wie der Australier schlussendlich hieß, den ich aber erst einmal als Amerikaner begrüßt habe, sollte uns so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Halb Malaysianer, halb Australier ist er hier in Sri Lanka für insgesamt zwei Monate mit seinem Fahrrad unterwegs. Mit KC (wie wir ihn mal schnell getauft haben) verstehen wir uns auf Anhieb so genial, dass wir in den drei Tagen von ihm und er von uns nicht mehr loskommen. Der Abend vergeht mit tollen Gespräche, jeder Menge Gaudi und einem leckeren Abendessen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0