Krank: Monetzumas Rache schlägt zurück

Mit dem Bus ging es dann weiter nach Jaipur. Dort hatten wir auch schon eine Unterkunft die auf uns wartete: Raju! In Jaipur angekommen sind wir mit der Rikscha nach Amer gefahren, einem, wie sich später herausstellen sollte, perfekten Ort zum Entspannen und ein, vom Zentrum weit außerhalb gelegener, Ortsteil. Der Rikscha-Fahrer entpuppte sich als ein sehr geeigneter Guide und zeigte und beschrieb uns die auf dem Weg auftauchenden Gebäude, wie z.B. das Wasserschloss, welches in der Nacht wunderschön angestrahlt wird, am Tag jedoch einsam und verlassen im Wasser steht, weil es keiner besuchen kann. Er erklärte uns auch das Amber Fort, das nächste Highlight auf der Strecke. So muss eine Burg aussehen, dann klappt es auch mit den Touristen. Ein noch schöner angeleuchtetes Gebäude als das Wasserschloss und ein Anblick wie aus einem Bilderbuch-Märchen für Schlösser und Burgen, wobei diese Burg ganz vorne mitspielt. Als wir am Ziel ankamen erwartete uns das letzte Highlight. Und das letzte Highlight herbergte uns für sechs Tage, kochte uns Unmengen an Kilos von Reis und sorgte für etliche schöne Geschichten:

GG (sprich TschiTschi) und Raju, Mutter und Sohn mit zwei munteren Reisenden. Wobei das mit dem munter eine Weile gedauert hat, denn Caro hatte sich was Fürchterliches eingefangen. Ihr zu Hause für die nächsten Tage war nicht das Bett, sondern die Toilette. Und nicht die leckere indische Küche hat uns die Gedanken verdreht, sondern Bananen, Reis und Joghurt, denn das ist eine wunderbare Kombination, um den Magen und Darm etwas zu beruhigen und weil das so lecker aussah hat Tobi auch gleich mitgemacht. Zum Glück ging es Caro nach zwei vollen Tagen Bettruhe wieder einigermaßen besser und wir machten uns auf den Weg zur Burg der Burgen.

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