Wir und Pokhara

Pokhara

Kurz aber knackig. Schon interessant, wenn man bedenkt das man in eine Stadt einkehrt, die man vor einigen Monaten noch gar nicht gekannt hat und einem nun sehr ans Herz gewachsen ist. Vielleicht auch zu sehr, denn nun stehen wir hier wieder vor dem „New Tourist Guest House“, der Auffangstation unserer Nächte, dem Ort wo wir zahlreiche tolle Abende und Stunden verbracht haben. Die Freude unserer Gastgeber, die längsten Touristen wieder zu sehen, die sich dort niedergelassen haben, ist sehr herzlich und unsere Freude, wieder hier zu sein, sehr groß. Keine andere Stadt ist uns bis jetzt auf unserer Reise so ans Herz gewachsen wie Pokhara. Jeffrey ist der letzte Überlebende der „Kommen-und-Gehen-Urlaubskultur“ in Pokhara den wir treffen. Toll, dass wir dich nochmal gesehen haben.

 

Visum

Eigentlich wollten wir hier unser Visum ein drittes Mal verlängern. Eigentlich, denn einem „Tages-Verlängerer“ ist es nicht gestattet, wenn er dafür nicht tief in die Tasche greift. Da wir aber die finanziellen Möglichkeiten unsererseits und Nepals zu schätzen wissen, haben wir dies dankend abgelehnt. Dafür hieß es aber schnell aus Nepal rauskommen, denn an der Grenze wollten wir dieses veraltete Behördensystem auch nicht unterstützen. Wir haben unserer „T´hic T´hak Family“ keinen Besuch mehr abgestattet, aber wir wünschen euch alles Gute und bedanken uns noch einmal für die ereignisreiche Zeit. Auf Wiedersehen Pokhara.

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