Kurze Zusammenfassung

Wir haben es geschafft und haben uns voll im Zeitplan mit Alex und Claudi in Pokhara getroffen, nachdem wir die beiden wunderbaren Tage im Zeichen des Diwali-Festivals mit der Familie von Bharat gefeiert haben! Wir haben die Annapurna-Umrundung, eines der Highlights in Nepal, in Angriff genommen und geschafft. Und das sogar auf zwei verschiedene Möglichkeiten! Wir haben tolle Augenblicke mit Alex und Claudi verbracht und auch mit einigen kleinen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt! Wir haben Wasserfälle, wunderbare Landschaften, fotogene Menschen, unvergessliche Augenblicke, unvergessliche Bekanntschaften, einzigartige Naturschauspiele, atemberaubende Schweißausbrüche, Momente wo wir an unsere Grenzen gestoßen sind und den höchsten Punkt unseres Wanderlebens erreicht und erlebt. Wir hatten eine tolle Wanderung, wo alles wunderbar verlaufen ist und wo wir gemerkt haben, wozu unsere Körper im Stande sind, worüber Reinhold M. sichtlich lachen würde, was aber unseren persönlichen Möglichkeiten mehr Selbstbewusstsein verschafft. Dass uns danach wieder das Arbeitsleben einholen würde, haben wir zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht. Dass wir die nächsten zwei Monate in Pokhara verbringen und unser Visum zweimal verlängern werden, war nicht abzusehen aber eine spannende Erfahrung, welche ihr in den folgenden Berichten umfangreich zu lesen bekommt!


Aber bis dahin haben wir noch drei Tage mit Alex und Claudi, drei Tage mit Renate und Geli in und drei Tage zu zweit Pokhara verbracht! Renate und Geli aus dem wunderbaren (räuspern, räuspern) Bayern (Chiemsee), haben wir auf unserer Rückfahrt nach Pokhara kennengelernt! Kinoprogrammassistentin und Low Budget Kinobesitzerin und Renate die Kaminfotografin und das Allroundtalent. Nachdem wir gemeinsam vom Busbahnhof zurückgetrampt sind und dies auf einem 20 Jahre zurück versetzten Gefährt, sind wir wieder im Hotel Angel angekommen. Dies war jedoch unsere letzte Nacht dort, aber diese unter Sternenhimmel! Am nächsten Tag, nachdem wir die Nacht mit Matratze auf dem Dach verbracht hatten, wiederum durch Regentropfen geweckt wurden und wir dadurch wieder zurück ins Zimmer geflüchtet sind, haben wir eine neue Bleibe gefunden. New Tourist Guest House! Das wird unsere neue geliebte Heimat für die nächsten zwei Monate sein. Wir sind dadurch im persönlichen Ranking des Hostels auf Platz Eins aufgestiegen als „längste Gäste im Hostel“! Das beste Hostel, die coolsten Besitzer und die coolsten Touris, für das coolste Geld! Denn zwei Monate kosten auch Geld. Aber eine Wohnung war zu umständlich und wir haben auch einen superfairen Preis erhalten. Nachdem wir die nächsten drei Tage miteinander verbracht haben, stand auch der Abschied von unseren beiden Halbmarathonläufern vor der Tür! Lange Rede kurzer Sinn! Die ersten Freunde, die wir auf unserer Reise getroffen haben und hoffentlich nicht die Letzten, Danke Alex und Claudi, dass ihr auf uns eingegangen seid und unsere kleine Zeitverzögerung nepalesisch genommen habt! ;-)  Renate und Geli – wir sehen uns!

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