Jomsom

Today we descend from 4300 m towards Jomsom which lies at 2000 m. We passed landscapes and pretty shrub-covered roads, which we have not seen for days and so we knew that we are very close to the end. As soon as we arrived in Jomsom our team checked into a hotel. For us the price was too expensive and therefore we searched for another one. In Nepal the trekking lodges earn the most money with their food and this is also the reason why the rooms can be quite cheap as long as you eat there. But for this night we had a farewell dinner appointment with our team and therefore we could not eat in our hostel. After we checked in, we had a very warm and refreshing shower. After we showered and took our lunch together with our team, we explored the city and searched for the entrance to the village of Jomsom. There we wanted to meet us the next day at 6 p.m. with Alex and Claudi. Also, we were looking for a nice parting gift, a symbol of our gratitude, for the Swiss team. And we printed a group photo and made a small “care package” for everyone! We really had a great time and an unforgettable acquaintance with Felix, Roman, Freni, Werner, Sibyll, Stefan and the whole team!


Now to our farewell dinner: It also included a farewell cake for the whole team and a gift bazaar for our porters! Prior to this trip, our Swiss mountaineers got the information that they should support the porters by bringing all their outdoor equipment which is no longer used to give it as a present. We didn´t knew it before, but we could give Caro´s second rain jacket. Everyone of the porters got a great gift, which was chosen by drawing lots. The porter who was finally walking down with flip flops, was accidentally given the sole hiking boots. And our rain jacket went to our favorite carrier. And we were so happy because he was really glad and thankful to get this rain jacket. And it fits so well! The rest of the evening we were talking. However, it was a little longer and it was well after midnight when we went back to our hostel.  Arrived at our hostel we realized that we were excluded and could no longer come in. We tried to ring and knock them out of their beds, but it didn´t work. So we finally went back and have slept in the same room with Felix! Luckily he was still awake and heard us! Thank you, thank you, thank you for the great time!

 

 

Von 4300 m stiegen wir weiter Richtung Jomsom ab, welches auf 2000 m liegt. Es ging vorbei an Strauchlandschaften und ziemlich bewachsenen Wegen, was wir seit Tagen nicht mehr gesehen hatten, und da wussten wir, dass wir dem Ende schon sehr nahe sind. In Jomsom angekommen hat unser Team in einem Hotel eingecheckt. Uns war der Preis jedoch zu teuer und somit haben wir uns auf die Suche nach einem günstigeren Zimmer gemacht. Hier muss man erwähnen, dass die Trekking-Lodges in Nepal das meiste Geld am Essen verdienen, und somit ist es auch der Fall, das die Zimmerpreise billig sind, solange man auch dort isst. Nun waren wir allerdings zum Abschiedsessen mit unserem Team verabredet und somit konnten wir an diesem Tag nicht in unserem Hostel essen. Dafür hatten wir aber eine sehr warme und erfrischende Dusche. Nachdem wir uns geduscht hatten und gemeinsam mit unserem Team in deren Hotel  zu Mittag gegessen hatten, haben wir die Stadt erkundet und nach dem Ortseingang von Jomsom gefahndet. Dort wollten wir uns ja am nächsten Tag um sechs Uhr mit Alex und Claudi treffen. Auf der Suche nach einem schönen Abschiedsgeschenk für unser Team, als Symbol für unsere Dankbarkeit, haben wir ein Gruppenfoto ausgedruckt und ein kleines „Care-Paket“ erstellt! Wir hatten eine tolle Zeit und eine unvergessliche Bekanntschaft mit Felix, Roman, Freni, Werner, Sibyll, Stefan und dem gesamten Team!!!


Nun aber zu unserem großem Abschiedsessen: Das Abschiedsessen beinhaltete sogar eine Abschiedstorte für uns alle und einen Geschenkebasar für unsere Träger! Im Vorfeld dieser Reise wurden unsere Schweizer Bergsteiger, darauf hingewiesen die Träger zu unterstützen, indem sie  sämtliche nicht mehr verwendete Wandersachen mitbringen und an die Träger verschenken. Daran haben wir uns ebenfalls beteiligt und Caro hat ihre zweite Regenjacke zur Verfügung gestellt. Jeder bekam ein tolles Geschenk, welches durch Losverfahren ausgewählt wurde. Der Träger der beim Abstieg nur noch mit Sandalen gelaufen ist, bekam zufälligerweise die einzigen Bergschuhe, die es gab. Und unsere Regenjacke ist zufällig bei unserem Lieblingsträger gelandet. Wir waren froh, dass Caros Jacke diesem Träger so wunderbar gepasst hat und dass er sich so herrlich über sein neues Geschenk gefreut hat. Den Rest des Abends haben wir uns prima unterhalten. Jedoch wurde es ein wenig länger und es war schon weit nach Mitternacht bis wir zu unserem Hostel zurückgingen. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass wir ausgeschlossen worden waren und nicht mehr reinkamen. Nach vergeblichem Klingeln und Klopfen sind wir dann zurück und haben bei Felix mit im Zimmer geschlafen! Zum Glück war er noch wach und hat uns klopfen gehört! Danke, Danke, Danke für die tolle Zeit!

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