Peking

In Peking angekommen hatten wir ca. 2 Stunden Zeit bevor wir uns mit unserer Couchsurferin Ashley trafen. Also machten wir uns erst einmal über die Zugverbindung nach Tibet schlau. Als Besitzer eines Tickets nach Tibet darf man sich nur erfreuen, wenn man auch über eine Transit Permission (=Erlaubnis) verfügt. Also über eine spezielle Benachrichtigung nach Tibet einzureisen. Permission, aha noch nie gehört. Easy bekommen wir hin. Mit diesen Gedanken machten wir uns dann auf den Weg durch die Pekinger Metro Richtung Treffpunkt mit unserer Couchsurferin. Die restliche Zeit verbrachten wir dann ganz schlicht im Mc Doof (ohne Internet). In China ist es nicht so einfach mit dem Wifi, denn um dieses zu erhalten, benötigt man eine chinesische Telefonnummer. Wenn man diese dann hat, darf man sich über spannende 15min im Internet erfreuen. Na dann viel Spaß! Als die Zeit mit Milchshake schlürfen vorbei war, haben wir uns dann mit Ashley getroffen. Eine kleine aufgeweckte Malaysierin! Bei ihr im 19.Stockwerk angekommen (wir steigern uns) hieß es dann erst einmal abhängen und plaudern. Danach haben wir uns gegenseitig im Abendbrot gebattelt! Deutsche Spaghetti versus indisch Chicken! So kontrastreich und unterschiedlich die beiden Länder auch sind, kann man auch hier kein exaktes Ergebnis vorlegen. Im Fußball heißt es so schön: Gerechtes Unentschieden! Beide Seiten haben zwar stark aufgetrumpft und bis zum Ende war es ein Kopf an Kopfrennen, wobei beide Kopfstirnseiten gleichzeitig die Ziellinie überquerten! Das Foto ist leider verschwommen! Nach diesem Festschmaus, haben wir uns mit unserem Freund und Helfer dem google unterhalten, wie es denn mit dem Transitvisum aussieht! So genaue Informationen gab es leider nicht, aber Tibet ist ja China, also dürfte dies kein Problem werden. Mit freien Köpfen und vollem Magen, hieß es die Sache auf Morgen vertagen!

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