Highway to Hell

Diese Fahrt stand voll im Zeichen der Straße. Dass die Straßen noch schlechter werden können, war uns nicht bewusst. 11200km gehören zum staatlichen Netzwerk und nur 1500km sind davon asphaltiert, davon sind ein paar Kilometer schlechter, ein paar Kilometer davon sind grausamer und der Rest ist die Hölle. Das Vergnügen hatten wir nun auch auf diesem Abschnitt. Und nicht nur dies beschreibt die Hölle, sondern auch die Vorstellung dass wir 9 Stunden ohne nennenswerte Pause durchgefahren sind! Mit knurrenden Magen gab es am Abend noch Buuz, wobei die sechs bestellten, nur eine gefühlte kleine Vorspeise waren. Danach hieß es dann ein Ger finden und wie es immer so ist, wenn man eins braucht ist es nicht da und somit haben wir es uns in einem Ziegenstall gemütlich gemacht. Das Beste was wir finden konnten, denn Gogo hatte sich erkältet und somit wollten wir es wenigstens windgeschützt haben. Und Tobi tauschte für diese Nacht seine Ausrüstung mit Gogo, damit dieser es wärmer hatte. Und spätestens seit dieser Nacht wissen wir, dass wir eine sehr gute Ausrüstung haben!

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