2300 km durch die Mongolei

Wenn man schon einmal in der Mongolei ist, dann will man natürlich auch was sehen. Und da gibt es so einiges! Vor allem tolle Landschaften und tolle Natur! Das Land ist ca. viereinhalb Mal so groß wie Deutschland, hat aber nur etwa 2 Mio. Einwohner und ist somit der am dünnsten besiedelte unabhängige Staat der Welt. Das muss man sich mal vorstellen! Bis auf in Ulaanbaatar selbst, gibt es kaum Städte und die meisten davon würden wir kaum als Stadt bezeichnen, da die Menschen hier, dank dem, seit Jahrhunderten bestehenden Nomadentum, ganz anders als wir wohnen und leben. Das ist auch der Grund für die großzügigen, in seiner ursprünglichen Form belassenen Naturlandschaften. Von Wüste zu Steppe über Wälder und Gebirge ist hier alles Mögliche zu finden! Da der Boden allerdings kaum für den Ackerbau geeignet ist, gibt es hauptsächlich Viehherden, von deren Erzeugnissen die Nomaden leben. Somit ernähren sich die Menschen hier größtenteils von Fleisch und Milchprodukten jeglicher Art. Nicht nur langweilige Kuhmilch, wie wir sie kennen wird hier verzehrt. Nein, hier wird Stutenmilch, schmackhafte Ziegenmilch, Yakmilch und Kamelmilch zu Essbarem verwandelt! Und beim Vorurteil, dass Vegetarier hier nicht viel zu melden haben, konnten wir uns, Dank Ramona, vom Gegenteil überzeugen lassen! Also, los geht's!

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