Unsere Reise in die Mongolei

Zusammen mit unseren zwei wunderbaren und herzigen Menschen aus den Niederlanden reisten wir in die Mongolei. Im Zug vertrieben wir uns die Zeit mit jeder Menge angeregter Unterhaltungen und dem „Spiel des Lebens“. Auch die langen Grenzkontrollen und Wartezeiten vergingen so viel lustiger und schneller. Vielen Dank für die wunderbare und nun unvergessliche Zugfahrt! Wir kommen euch auf jeden Fall besuchen, darauf dürft ihr euch schon freuen!


An der russischen Grenze lernten wir dann Raffael aus Ravensburg kennen. Das witzige daran ist, dass uns ein Raffael in Novosibirsk kontaktiert hatte, um sich mit uns zu treffen. Das kam aber leider nicht mehr zu Stande, weil wir bereits am folgenden Tag nach Irkutsk abreisten. Nachdem wir nun einige Worte miteinander gewechselt hatten, stellten wir fest, dass Raffael ebendieser aus Ravensburg ist, der uns bereits in Novosibirsk kontaktiert hatte. Und Dank Raffael hatten wir dann auch eine Übernachtungsmöglichkeit in Ulaanbaatar. Denn er rief bei seinem Couchsurfer an und fragte, ob wir die erste Nacht mit bei ihm bleiben dürften und dieser sagte dann auch spontan zu. Wow, wir hatten echt ein Glück. Andy, unser Couchsurfer, und ein liebenswürdiger und toller Mensch, holte uns dann in einem Café ab und brachte uns zu sich nach Hause.

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