Kaliningrad – Das ehemalige Königsberg

Mit dem Bus von Nida in die „Enklave“, wie Kaliningrad auch von den Russen genannt wird. In Kaliningrad angekommen, stellten wir fest, dass wir gar nicht weit weg waren von unseren Couchsurfern. Sehr gut! Das Erste, dass man in einem neuen Land tun sollte ist, sich eine Sim-Card zulegen, denn das macht den Kontakt mit den Couchsurfern um einiges leichter. Leichter und auch um einiges billiger. Einen weiteren Tipp den wir erhalten haben ist, sich amerikanische Dollar zuzulegen, denn die kann man gut gebrauchen um einige russische Beamte zu bestechen. Gesagt getan, bestechen ist immer gut, da sind wir sofort dabei. Dafür sind sie vielleicht gut geeignet, wobei uns noch kein russischer Genosse mit notorischen Dollarproblemen über den Weg gelaufen ist, jedoch im alltäglichen Alltag, kann man diese auch gleich als Wandverschönerung nutzen. Wenn man sich jedoch ratlose russische Gesichter betrachten will und sich einige NJET! NJET! NJET! einfangen will, kann man sich hier und da mal den Spaß mit den Dollars erlauben. Auch für das menschliche Selbstbewusstsein sind sie sehr zu empfehlen, denn in der Kreml-Gesellschaft hat die Währung einen hohen Stellenwert!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0