Do

22

Sep

2011

Khongoriin Els

We felt asleep under the spangeled sky and woke up under a blue cloudless sky in the morning. That was our start to the „real“ Gobi desert. Because the Gobi has been an ocean in ancient times it doesn’t look like a typical German touristic couple might imagine the second biggest desert of the world. Most of the landscape is steppe except a small part of it: A sand dune 180 km long and few kilometers wide. We think that the Sahara desert has more sand. But still, this is a special part of our trip and we are happy to experience it. The sight is unique and undescribably beautiful. After we found a perfect camping place directly in front of the sanddunes we couldn’t hold on and had to show our happiness by running up the huge sanddunes. At least we tried to run them up! There are billiards of fine grains of sand and it is hard work to go uphill. It was perfect! The beutiful sanddunes and between it camel riders! Look at our pictures in our category „pictures“! And enjoy it!


After we gave went to our joy the „daily life“ called us back. We had to collet dung for the bonfire. It sounds hard, but it’s no problem. You just collect the dry dung. And it makes such a good blaze that we really can understand the Mongolians and other nations who use this as burning materials. With good dinner, guitar music by Gogo and ukulele music by Raffael we enjoyed our evening sitting around our Mongolian fire and drinking vodka. Thank you Dshingis Khan for your conquests and this wonderful place!


 

Eingeschlafen unter dem Sternenhimmel und aufgewacht unter blauem wolkenlosen Himmel ging es dann so richtig in die Wüste. Da die Gobiwüste vor langer Zeit aus einem See/Meer bestand, findet man hier nicht die typischen Wuesten-Vorstellungen eines deutschen Touristenpärchen wieder, welches durch weite Sandlandschaften geprägt ist. Nur eine minimale Sandfläche von 180 km Länge und wenigen Kilometern Breite findet man in der zweitgrößten Wüste der Welt wieder. Wahrscheinlich hat die Saharawüste aber mehr Sand. Trotzdem ist dieser Teil der Reise ein besonderer Abschnitt unseres Trips und wir freuen uns riesig hier zu sein. Der Anblick ist einzigartig und unbeschreiblich. Wobei ein bisschen wollen wir ihn euch doch beschreiben. Nachdem wir vorbei an Touristencamps unseren Schlafplatz für die zwei folgenden Tage auserkoren hatten, konnten wir unsere Freude den Sanddünen noch näher zu sein nicht länger zurueckhalten. Somit ging es sofort auf den Weg zu den drillionenfachen feinen Sandkörnchen. Schuhe aus und rein ins Vergnügen. Eine Kulisse mit den schoensten Sandhuegeln und zwischendrin Kamelreiter vervollständigte unser Bild einer famosen Sandlandschaft. Die Bilder in unserer kategorie „Pictures“ zeigen euch einiges wieder von dieser einzigartigen Landschaft! Viel Spass!


Nachdem wir unserer Freude freien Lauf gelassen haben, rief uns der Alltag aus weiter Ferne entgegen. Es hieß Ziegenscheiße für das Lagerfeuer sammeln! Klingt verdammt hart, ist es aber nicht. Im Vergleich zu den weitverbreiteten Gedanken von Kot, welcher in verschiedensten optischen Graden wiederzufinden ist, sollte man sich hierbei nur auf getrockneten Kot spezialisieren. Das gibt eine verdammt gute Glut und somit verstehen wir auch warum dies das beste Brennmaterial in der Mongolei ist um die Gers ordentlich einzuheizen. Mit leckerem Abendbrot, Gitarrenspiel und Vodka im Anschlag ließen wir dann diesen ereignisreichen Tag vor unserem mongolischen Lagerfeuer ausklingen. Danke Dschingis Khan für deine zahlreichen Eroberungen und dieses wunderschöne Fleckchen.

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